Die beeindruckende maurische Festungsstadt wurde auf einem Felsmassiv erbaut und man kann von hier aus die Mittelmeerküste übersehen, an der man noch unberührte Strände findet.
Wie viele andere Dörfer im Südosten Spaniens wurde auch Mojarcar in den 60-iger Jahren zu einer Geisterstadt, da die meisten Einwohner in den Norden zogen, um dort Arbeit zu finden. Um neue Bewohner anzusiedeln, verschenkte der Bürgermeister Land an Personen, die sich verpflichteten, dort zu bauen. Innerhalb eines Jahres wurde das malerische Mojacar zu einer Künstlerkolonie. Schließlich wurde das Dorf auch bei Touristen beliebt und so begann man, die Küste mit Urbanisationen und Hotels zu bebauen.
Vom weiß schimmernden Mojacar schaut man auf die Touristensiedlungen an der Küste. Mit seinem Labyrinth aus engen Gassen hat der Ort nichts von seinem traditionellen Charme verloren. Reizende kleine Geschäfte und Kneipen, die sich an nahezu jeder Ecke befinden, wollen entdeckt werden. Hier findet man noch die ursprüngliche spanische Gastlichkeit.