Mit der ständig wachsenden Beliebtheit des Immobilienkaufes in Spanien ist es wichtig, dass Sie sorgfältig dieses neue Unternehmen angehen. Um Enttäuschungen zu vermeiden, sollten Sie vor der Besichtigungsreise genau kalkuliert, wie viel Sie für eine solche Investition ausgeben können. Damit wird Ihr B udget festgelegt und Sie können sich die Immobilie Ihrer Träume reservieren lassen.
Unsere Preise sind in Euro angegeben. Abgesehen vom Kaufpreis müssen Sie die Zusatzkosten bei Immobilienkauf in Spanien berücksichtigen. Diese Kosten belaufen sich auf 10-12 % des Verkaufpreises. Unten haben wir ein Beispiel der Zusatzkosten angegeben, die beim Kauf einer Immobilie in Spanien auf Sie zu kommen:
IVA 7 % (Spanische Mehrwertsteuer)
Bei Übergabe der Immobilie sind 7% des deklarierten Immobilienwertes zu entrichten.
Anwaltkosten
Zahlbar bei Eigentumsübertragung, für Untersuchungen, Vorbereitung der Escritura
(notarielle Kaufurkunde) und Übersetzungen beim Notar, einschließlich Mehrwertsteuer.
Notargebühren
Vorbereitung der Escritura, Eintragung der notariellen Kaufurkunde
Grundbuchamtgebühren
Zur Registrierung der Immobilie im zuständigen Grundbuchamt
Anschlussgebühren
Wasser, Strom, Abwasser etc.
Plus Valia
Vom Rathaus erhobene Steuer, die laut spanischer Gesetzgebung der Verkäufertragen muss. Allerdings wird sie bei Neubauten vom Käufer bezahlt.
Übertragungssteuer
Steuer der spanischen Behörden über 0,5% vom deklarierten Wert der Immobilie, die auf die Registrierung und Dokumentation der Escritura erhoben wird.